INSTITUT FÜR EMPIRISCHE UND INTERDISZIPLINÄRE DROGENFORSCHUNG

Auszug aus unserer Satzung


Auszug aus der Satzung des Institutes für Empirische und Interdisziplinäre Drogenforschung INEIDFO, gemeinnützige GmbH


§ 2 Gesellschaftszweck

Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

Zweck der Gesellschaft ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung (gemäß Artikel 5 Satz 3 Grundgesetz).

Der Gesellschaftszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

- die Erstellung aussagekräftiger empirischer Studien zu Konsumverhalten, Konsummotivation und der Wirkbeurteilung zu legalen sowie illegalen Drogen bzw. Genussmitteln;

- Erstellung - soweit gesetzlich zulässig - experimenteller Untersuchungen zu legalen und illegalen Drogen;

- Vernetzung verschiedener Wissenschaftsgebiete zur Drogenforschung insbesondere aus dem medizinischen, naturwissenschaftlichen und sozialwissenschaftlichen Bereich und deren Integration zu einer interdisziplinär-übergreifenden Drogenforschung;

- zeitnahe Publikation der erhaltenen Forschungsergebnisse in Fachzeitschriften und auf Fachtagungen zur Drogenforschung;

- Wissenschaftliche Unterstützung von öffentlichen Einrichtungen auf dem Gebiet der Drogenberatung bzw. Suchthilfe;

- Information der Allgemeinbevölkerung über die Wirkungsweise zu Drogen und über riskante Konsumformen zu legalen und illegalen Drogen unter Berücksichtigung der eigenen Studienergebnisse und der relevanten sonstigen wissenschaftlichen Literatur.

Grundlegendes Ziel der Gesellschaft ist hierbei, das Wissen über die Wirkung und die Konsummotivation zu Drogen etc. zu mehren, um so unter anderem zu möglichen negativen Drogenwirkungen bzw. über einen risikoärmeren Drogenkonsum - im Sinne einer Förderung der Drogensekundärprävention - besser zu informieren.

 

§ 10 Wissenschaftlicher Beirat

Die Instituts-Gesellschaft hat einen wissenschaftlichen Beirat, der bei der Planung, Auswertung und Publikation der Forschungsarbeiten der Gesellschaft beratend mitwirkt.

Mitglied des wissenschaftlichen Beirates kann werden, wer eine Habilitation besitzt oder vergleichbare wissenschaftliche Leistungen erbracht hat und zur Thematik "Drogen" ausgewiesen wissenschaftlich gearbeitet hat.

Über die Aufnahme in den wissenschaftlichen Beirat entscheidet die Gesellschafterversammlung gegebenenfalls im Einvernehmen mit den schon bestellten Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirates.

Die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates wirken grundsätzlich ehrenamtlich. Aufwandsentschädigungen können in angemessenem Umfang geleistet werden.


§ 11 Erweiterter Fachrat

Die Instituts-Gesellschaft hat (nach Beschluß der Gründungsversammlung) einen zusätzlichen erweiterten Fachrat, dieser ersetzt jedoch nicht die Aufgaben des wissenschaftlichen Beirates.

Mitglied des erweiterten Fachrates kann werden, wer - ohne unbedingt die Voraussetzungen zu einer Mitgliedschaft im wissenschaftlichen Beirat zu erfüllen - ausgewiesene (Spezial)Kenntnisse zur Wissenschaft zu Drogen, zu statistischen Methoden, zum Publikationswesen oder zu Sozial-, Betriebs- und Rechtswissenschaften etc. besitzt und die Gesellschaft hier beratend unterstützen will.

Über die Aufnahme in den erweiterten Fachrat entscheidet vorläufig die Geschäftsführung, die endgültige Aufnahme ist auf der nächsten Gesellschafterversammlung zu bestätigen.

Die Mitglieder des erweiterten Fachrates wirken ebenfalls grundsätzlich ehrenamtlich. Aufwandsentschädigungen können in angemessenem Umfang geleistet werden.

INEIDFO gGmbH, Berlin - TEL: 030 / 62900098 - FAX: 030 / 62900099 - EMAIL: info@ineidfo.de